Gefährdungsanalyse zur Geldwäsche- und Betrugsprävention

Geldwäsche Betrugsprävention Gefährdungsanalyse

Prüfung alle zwei Jahre Alle zwei Jahre haben wir mit der Jahresabschlussprüfung eine umfassende Prüfung der Einhaltung der Vorschriften aus dem Geldwäschegesetz vorzunehmen. Die Ergebnisse müssen wir in einem gesonderten Fragebogen darstellen, der dem Prüfungsbericht beizufügen ist. Diese Regelung trat so in Kraft, dass bei den meisten die nächste Prüfung […] mehr lesen »

Gesetzliche entstandene Erlaubnistatbestände

Gesetzliche Erlaubnistatbestände für Finanzdienstleister

Erlaubnis nach § 32 KWG Zu Beginn Ihrer Geschäftstätigkeit als Finanzdienstleistungsinstitut haben Sie von der BaFin bzw. ihrer Vorgängerbehörde eine Erlaubnis nach § 32 KWG erteilt bekommen. Diese umfasste in der Regel die Anlage- und Abschlussvermittlung sowie die Finanzportfolioverwaltung. Mit den Jahren haben sich die erlaubnispflichtigen Geschäfte enorm erweitert. Eine […] mehr lesen »

Einreichung und Offenlegung des Jahresabschlusses

Bilanz Jahresabschluss GuV Anhang Lagebericht

Offenlegung im elektronischen Bundesanzeiger Nach § 325 Abs. 1 HGB muss der Jahresabschluss elektronisch im Bundesanzeiger eingereicht werden. Dies muss spätestens vor Ablauf von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag erfolgen. Bei mit dem Kalenderjahr übereinstimmendem Geschäftsjahr also jeweils bis zum 31.12. des Folgejahres. Einzureichen sind Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, […] mehr lesen »

Honoraranlageberatungsgesetz ab 01.08.2014

Honoraranlageberatungsgesetz

Der Honoraranlageberater … … ist eine durch das Honoraranlageberatungsgesetz neu geschaffene Berufsbezeichnung, die durch das Gesetz geschützt ist. Diesen Titel darf man nur führen, wenn man die dafür geltenden gesetzlichen Vorschriften einhält. Zulassung zum Honoraranlageberater Ohne BaFin-Zulassung benötigt man dafür eine Erlaubnis nach § 34h GewO. Dagegen benötigen nach § […] mehr lesen »

E-Bilanz für Finanzdienstleistungsinstitute

Finanzdienstleister bilanzieren nach RechKredV, Dadurch wird die E-Bilanz schwieriger

E-Bilanz: Elektronische Übermittlung des Jahresabschlusses Zukünftig müssen Jahresabschlüsse elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt werden (Stichwort E-Bilanz). Alle bilanzierenden Unternehmen – unabhängig von Rechtsform und Größe – sind davon betroffen. Für Finanzdienstleistungsinstitute kommt erschwerend hinzu, dass diese ein eigenes Bilanz- und GuV-Schema haben, das nur von relativ wenigen Unternehmen verwendet wird. […] mehr lesen »

Musterlösung: Organisationshandbuch für Finanzdienstleister

Finanzdienstleister benötigen ein Organisatonshandbuch - Wir habe eines für Sie erarbeitet

Finanzdienstleistungsinstitute sind verpflichtet, ihre Organisation in einem Handbuch zu beschreiben, so dass jederzeit alle Mitarbeiter wissen, welche Handlungen in welcher Situation erforderlich sind. Eine Nichtbeachtung dieser Pflicht kann zu ernsthaften Problemen mit der BaFin und vor allem in Haftungsfällen zu Nachteilen führen. Versicherungen könnten eine Schadensregulierung mit dem Hinweis auf […] mehr lesen »

Schulungen für Geschäftsleiter und solche, die es werden wollen

Im Fokus von BaFin und Bundesbank Geschäftsleiter von Finanzdienstleistungsinstituten tragen unabhängig von der internen Funktionsverteilung die Gesamtverantwortung für die Einhaltung aller gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Vorschriften sowie der fachlichen und betriebswirtschaftlichen Erfordernisse. Das ist ein ziemlich umfassender Anspruch. In unserer Praxis treffen wir häufig auf äußerst kompetente, gut ausgebildete und sehr […] mehr lesen »

Schulungen für den Aufsichtsrat für Finanzdienstleistungsinstitute

Schulungen für Aufsichtsräte bei Finanzdienstleistungsinstituten

Sorgfalt, Sachkenntnis und Gewissenhaftigkeit Aufsichtsratsmitglieder haben ihrer Kontroll- und Überwachungsfunktion mit der notwendigen Sorgfalt, Sachkenntnis und Gewissenhaftigkeit nachzukommen. Das gilt für die Ausübung der Funktion wie auch für die Aneignung der notwendigen rechtlichen und fachlichen Kenntnisse. Wo kein Kläger, da kein Richter. Aber falls ein Richter, könnte nachweisbare Nachlässigkeit der […] mehr lesen »

Zuwendungsverzeichnis und Verwendungsverzeichnis – neue Regelungen nach MaComp

Zuwendungsverzeichnis und Verwendungsverzeichnis für Finanzdienstleister

Bestmögliche Ausführung der Kundenaufträge Finanzdienstleister wickeln Geschäfte für ihre Kunden in der Regel per Transaktionsvollmacht über Depotbanken, Broker oder andere ausführende Institute ab. Dabei hat der Finanzdienstleister sicherzustellen, dass die beauftragten Einrichtungen die bestmögliche Ausführung der Kundenaufträge gewährleisten. Einzubeziehen sind alle relevanten Kriterien zur Erzielung des bestmöglichen Ergebnisses. Bei Aufträgen […] mehr lesen »

Bestmögliche Auftragsausführung – Best Execution – Auswahlkriterien für Depotbanken

Finanzdienstleister wickeln Geschäfte für ihre Kunden in der Regel per Transaktionsvollmacht über Depotbanken, Broker oder andere ausführende Institute ab. Dabei hat der Finanzdienstleister sicherzustellen, dass die beauftragten Einrichtungen die bestmögliche Ausführung der Kundenaufträge gewährleisten. Einzubeziehen sind alle relevanten Kriterien zur Erzielung des bestmöglichen Ergebnisses. Bei Aufträgen für Privatkunden muss sich […] mehr lesen »