Schulungen für Aufsichtsräte bei Finanzdienstleistungsinstituten

Schulungen für den Aufsichtsrat für Finanzdienstleistungsinstitute

Sorgfalt, Sachkenntnis und Gewissenhaftigkeit

Aufsichtsratsmitglieder haben ihrer Kontroll- und Überwachungsfunktion mit der notwendigen Sorgfalt, Sachkenntnis und Gewissenhaftigkeit nachzukommen. Das gilt für die Ausübung der Funktion wie auch für die Aneignung der notwendigen rechtlichen und fachlichen Kenntnisse. Wo kein Kläger, da kein Richter. Aber falls ein Richter, könnte nachweisbare Nachlässigkeit der Aufsichtsratsmitglieder zu Haftungsproblemen führen.

Höhere Anforderungen bei Finanzdienstleistungsinstituten

In Finanzdienstleistungsinstituten ist der quantitative und qualitative Umfang der zu beachtenden gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Vorschriften höher als in anderen Unternehmen. Das Erlangen und Halten der Übersicht über alle Erfordernisse sowie der Sicherheit über die vollständige und korrekte Umsetzung ist anspruchsvoller.

Schulungen für Aufsichtsräte bei FinanzdienstleistungsinstitutenNach unserer Erfahrung haben viele Aufsichtsratsmitglieder zeitweise ein „ungutes Bauchgefühl“. Kann ich das alles wirklich überblicken? Fülle ich meine Funktion wirklich so aus, dass mir im Klagefall kein Haftungsproblem droht?

Regelmäßiges Wissens-Update

Daher ist es sinnvoll, sich in regelmäßigen Abständen einen Überblick über die aktuelle Rechtslage, Änderungen und Neuerungen sowie die praktische Anwendung zu verschaffen. Wichtige oder neue Bereiche sollten vertiefend behandelt werden.

Um dieser Problematik Rechnung zu tragen, bieten wir unseren Mandanten individuelle Schulungen für ihre Aufsichtsratsmitglieder an. Diese führen wir bei unseren Mandanten im Hause zu individuell vereinbarten Terminen durch. Zusätzlich zu den von uns vorgeschlagenen Themen können die Aufsichtsratsmitglieder Themenwünsche äußern, auf die wir uns gesondert vorbereiten.

Die Schulungen haben Beratungs- und Workshop-Charakter. Zu den spezifischen Problemstellungen des Unternehmens sollen Lösungen erarbeitet werden. Ideal sind natürlich Termine im Anschluss an Prüfungen, Vorprüfungen oder Revisionen.

Verlieren Sie keine Zeit: Konzentration auf das Wesentliche

Dabei sollten wir uns auf das Wesentliche konzentrieren. Wer kann schon acht Stunden am Tag rechtliche Vorschriften aufnehmen? Nach unserer Erfahrung sind vier Stunden ausreichend zur Themenvermittlung und individuellen Diskussion, ohne die Aufnahmefähigkeit überzubelasten.

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