NEUE BERATUNGSFELDER

Die Prüfung der Finanzanlagenvermittler

Mit der für das Jahr 2013 eingeführten Prüfpflicht für Finanzanlagenvermittler (FAV) ist ein neues Geschäftsfeld für Steuerberater entstanden. Dieser Beitrag erläutert Aufgabe und Rechtsrahmen der Prüfung von FAV durch Steuerberater und geht dabei auf wichtige Praxis- und Rechtsfragen ein. Der Beitrag wird durch zahlreiche Beispiele für typische Verstöße gegen die Pflichten der FAV abgeschlossen.

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Online-Marketing – Strategien für Website, Newsletter und Soziale Medien

IDW Handbuch für das Management kleiner und mittelgroßer WP-Praxen – Band 8

Düsseldorf : IDW Verlag, 2014. – 126 S. – € 39,90

Bildergebnis

Online-Marketing wird zunehmend wichtiger. Die meisten können sich eine Welt ohne Internet nicht mehr vorstellen und erledigen nahezu sämtliche Informations- und Kommunikationsaufgaben online. Dies sollten auch WP-Praxen in ihrem Auftritt berücksichtigen.

  • Wie gestalten Sie einen ansprechenden und erfolgreichen Internetauftritt in Ihrer Praxis?
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Mandanten Ihre Webseite finden, indem Sie Ihr Suchmaschinen-Ranking verbessern.
  • Worauf es bei Social Media Marketing, E-Mail-Marketing, Mobile Marketing und Co. ankommt.

Das Werk ist Teil des IDW Handbuchs für das Management kleiner und mittelgroßer WP-Praxen. Dieses enthält neun thematische Bände, die Sie bei der Organisation und der betriebswirtschaftlichen Planung einer WP-Praxis unterstützen.

Zur Rezension

Strategie und Marketing im Web 2.0

Handbuch für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer

Strategie und Marketing im Web 2.0 - Handbuch für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
Am 19. September 2012 hat der Springer Gabler unser Buch veröffentlicht. Hier bietet der Verlag einen Einblick an…

Der Markt für Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsdienstleistungen befindet sich in einem grundlegenden Umwandlungsprozess. Wer sich dieser Entwicklung stellt, wird großen Nutzen daraus ziehen können. Wichtiger dennje wird es werden, eine entsprechende Wettbewerbsstrategie sowie eine dazu passende Marketingstrategie zu entwickeln. Das Internet mit seinen umfassenden Kommunikationsmöglichkeiten steht im Mittelpunkt aller Marketingaktivitäten. Die Palette reicht von der marketingorientierten Website über das eMail-Marketing bis hin zum Social Media Marketing. Anhand von Beispielen sowie mit zahlreichen Abbildungen werden unterstützende Marketing-Instrumente vorgestellt. Eine abschließende Fallstudie illustriert praxisnah die Inhalte und Thesen der Autoren. Ein unverzichtbarer Ratgeber für das erfolgreiche Business Development in der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung.

Der Inhalt

Der Markt für Steuerberatungsleistungen: Gegenwart und Zukunft
Strategiekonzepte
Marketing: Ziele und Instrumente
Online Marketing mit Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing
und eMail-Marketing
Social Media Marketing
Web Controlling
Fallstudie: Strategie und Marketing einer Steuerkanzlei im Web 2.0

Die Zielgruppe

Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
Führungskräfte und Mitarbeiter in Presse, Marketing und Business Development

Eine Bestellung bei Amazon oder bei jedem anderen Buchhändler ist möglich.


Ertragssteuern bei Wachstumsunternehmen

 von Armin Heßler, Kerstin Böhme, Petra Mosebach 

Ertragssteuern bei WachstumsunternehmenUnternehmen in Wachstumsbranchen haben zahlreiche steuerliche Besonderheiten zu beachten. Für das Unternehmen selbst stellen sich u. a. die Fragen, wie in der Anfangsphase aufgelaufene Verluste steuerlich genutzt werden können, wie Steuerzahlungen in die Zukunft verlagert werden können sobald die Gewinnschwelle erreicht ist, und wie ein Börsengang oder Unternehmenskauf steuerlich zu behandeln ist. Aus Sicht der Anteilseigner stehen die Besteuerung der Dividenden und Veräußerungsgewinne im Vordergrund. Abschließend erörtern die Autoren Besonderheiten bei der Besteuerung von Führungskräften, Aufsichtsräten und Mitarbeitern, aber auch der Berater und Business Angels.

Der Inhalt
Steuerliche Behandlung sämtlicher Aspekte rund um Wachstumsunternehmen – Praxisnah, übersichtlich, leicht verständlich

Eine Bestellung bei Amazon oder bei jedem anderen Buchhändler ist möglich. ISBN-10: 3-7910-1966-X


Neueinstieg eines Aussteigers – Interview Steuerberater Magazin mit  Armin Heßler

Neueinstieg eines Aussteigers – Interview Steuerberater Magazin mit Armin HeßlerEinmal Freiberufler, immer Freiberufler

So zumindest empfindet es Armin Heßler, den es nach einigen Jahren Tätigkeit beim Käufer seiner Kanzlei – einer größeren Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, und einer Auszeit nun mit Macht wieder zurück in die Freiberuflichkeit drängt. Damit einher geht ein Ortswechsel, denn nach 25 Jahren in Norddeutschland wollte der gebürtige Franke wieder näher an seiner Heimat arbeiten und leben. „Konsequenz dieser Entscheidung war“, so der Steuerberater, „dass nahezu sämtliche beruflichen Beziehungen neu aufzubauen sind.“
Neuer Kanzleitypus

Doch Heßler wäre nicht Heßler, wenn er nicht etwas Neues versuchen würde: Eine Beratung für Berater in Web 2.0 und Social Media. „Es ist erstaunlich, wie ähnlich sich die meisten Kanzleien sind und wie uniform das Verhalten vieler Berufskollegen ist. Dabei liegen die Chancen in der Differenzierung“, sagt der Steuerberater, der mit einem signifikanten Anstieg der Personalkosten rechnet, angesichts künftigen Fachkräftemangels. Viele Kanzleien dürften Probleme bekommen, die benötigten Fachkräfte zu gewinnen. Daher, so seine Folgerung, müssen Kanzleien einerseits ihre Attraktivität nach außen verbessern und andererseits die inneren Abläufe wesentlich effizienter gestalten…

Weiterlesen im Steuerberater Magazin März 2013


Web Analytics in der Jahresabschlussprüfung – Aufsatz in der WPG

Web Analytics in der Jahresabschlussprüfung – Aufsatz in der WPGInhaltsübersicht
Unbegrenzte Informationsmenge…

Das als Web 2.0 bezeichnete Internet der zweiten Generation ist durch eine schier unüberschaubare Menge an Informationen geprägt. Erzeugt werden diese Informationen durch Milliarden Internetnutzer, die auf verschiedensten Wegen und Plattformen ihre Meinungen, Bewertungen, Analysen oder Tatsachen öffentlich zugänglich publizieren. Fortgeschrittene Technologien ermöglichen es, die für bestimmte Fragestellungen wichtigen Inhalte in Sekundenschnelle herauszufiltern. Die Daten stehen zeitlich unbegrenzt zur Verfügung. Damit ist nicht nur die Möglichkeit gemeint, 24 Stunden am Tag Informationen erlangen zu können. Wichtig ist vielmehr die Tatsache, dass die Informationsquelle auf Dauer erhalten bleibt, und zwar selbst dann, wenn der Urheber eines Inhalts versucht, diesen zu entfernen.

… für die Jahresabschlussprüfung nutzen
Aus unserem beruflichen und privaten Alltag ist das Internet nicht mehr wegzudenken. Auch im Bereich der Jahresabschlussprüfung sind Internetrecherchen ein wichtiger Bestandteil geworden. Allerdings bleibt die Nutzung unsystematisch und die Ergebnisse fallen angesichts der Fülle an Informationen eher zufällig aus. Die Möglichkeiten des Web Analytics werden bislang für Rechnungslegungs- und Prüfungszwecke kaum genutzt. Gewöhnlich ist diese Disziplin eher in der Marketing-Abteilung beheimatet. Gründe dafür gibt es einige. So fehlt es dieser jungen und sich dynamisch entwickelnden Disziplin an Standardisierungen, wodurch unter anderem die Qualifikation der einzusetzenden Prüfer erschwert wird.

Besonders tiefe Spezialkenntnisse sind nicht notwendig
Mit diesem Beitrag möchten wir die Möglichkeiten des Web Analytics für die Jahresabschlussprüfung zugänglich machen. Für einen Großteil der auf Web Analytics basierenden Prüfungshandlungen sind keine besonderen Spezialkenntnisse erforderlich. Dennoch kann es aus prüfungsökonomischer Sicht sinnvoll sein, nur einen Teil der einzusetzenden Prüfer in dieser Disziplin zu qualifizieren.

Warum sich das Lesen dieses Aufsatzes lohnt
Im ersten Teil dieses Beitrags beschäftigen wir uns mit der Frage, was Web Analytics ist und welches Potenzial in dessen Anwendung liegt. Nach Erläuterung von Datenherkunft und -qualität werden Werkzeuge vorgestellt, mit denen aussagefähige Analysen durchgeführt werden können. Im zweiten Teil beschreiben wir zunächst den Rahmen der möglichen Analyseerkenntnisse, bevor wir im dritten Abschnitt die Grenzen des Web Analytics für die Jahresabschlussprüfung aufzeigen. Im vierten Teil setzen wir uns mit der Frage auseinander, bei welchen Unternehmenstypen der Einsatz des Web Analytics für Zwecke der Jahresabschlussprüfung geeignet ist. Im fünften Abschnitt listen wir beispielhaft Prüfungsfelder auf, für die Web Analytics zum Einsatz kommen kann, während Web Analytics im laufenden Prüfungsprozess Gegenstand des sechsten Teils ist. Zum Schluss beschäftigen wir uns mit praktischen Fragen. Dazu zählen der Zugang zu den Daten und die Frage, inwieweit Web Analytics zu Effizienzgewinnen in der Jahresabschlussprüfung führen kann.
Den gesamten Beitrag lesen:
WPG – Die Wirtschaftsprüfung, 4/2013, S. 162
Armin Heßler / Petra Mosebach Web Analytics in der Jahresabschlussprüfung


Kanzleiführung professionell – Ausgabe 12/2012, Seite 221

Beobachten und steuern Sie Ihre Reputation und die Ihrer Kanzlei im WebKanzleiführung professionell – Ausgabe 12/2012, Seite 221

Wirtschaftsprüfer und Steuerberater üben auf Vertrauen basierende Berufe aus, die in der Öffentlichkeit ein hohes Ansehen genießen. Sich in diesem Licht zu sonnen, wirkt auf viele verführerisch. Die Erwähnung eines Namens oder der Kanzlei in den Online-Medien ist berufsrechtlich oder aus Imagegründen aber nicht immer erwünscht. Doch welche Möglichkeiten bestehen, um solche Nennungen zu erkennen – möglichst bevor Schaden eintritt? Die Lösung heißt Web-Monitoring. Für diese Aufgabe stehen zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Tools zur Verfügung.

Ausgabe 12 / 2012 | SEITE 221 | ID 35400220

 

Inhaltsverzeichnis

1.      Was ist Web Monitoring?
2.      Mögliche Zielstellungen des Web Monitoring
1.1    Missbräuchliche Erwähnungen erkennen
2.1    Auf „Shitstorm“ aufmerksam werden
2.2    Marketing Potenzial aufspüren
2.3    Wettbewerb beobachten
2.4   Weitere Anwendungsgebiete
3.      Wie funktioniert Web Monitoring?
4.      Sentimentanalyse
5.      Self Service oder Dienstleistung
6.      Welche Tools können verwendet werden?
7.      Kostenlose Tools
8.      Profi-Tools
9.      Nutzen
9.1    Vermeidung von Imageverlust
9.2    Abwehr von Haftungsansprüchen
9.3    Risikovermeidung
9.4    Wissen über die Mandanten erweitern
9.5    Marketing-Potenzial erkennen
9.6    Höhere Effizienz von Marketing-Aktionen
9.7    Strategische Wettbewerbsvorteile verteidigen
10.    Web Monitoring als Dienstleistung für Mandanten


Social Media – nur ein vergänglicher Hype?

Social Media – nur ein vergänglicher Hype?Beitrag in Die Steuerberatung 10 – 2012

Die Gleichsetzung von Social Media mit Facebook ist dessen überragende Bedeutung geschuldet: rund 25 Millionen Deutsche sind bei Facebook registriert und die meisten nutzen diese Social Media Plattform regelmäßig. Doch Social Media ist mehr. Dahinter verbirgt sich die Möglichkeit für Jedermann, Informationen, Kommentare, Kritik und Lob zu veröffentlichen. Social Media ist eine Kommunikationsrevolution. Nicht mehr wenige bestimmen, was die Mehrheit zu wissen hat, sondern jeder Nutzer trägt dazu bei, Wissen, Informationen, Meinungen, Stimmungen, Moden zu erzeugen. Dabei ist es vollkommen gleichgültig ob Hobbies, Politik, Unterhaltung, Gesundheit oder Wirtschaft im Focus des Interesses steht. Jede interessante Information findet ihren Konsumenten.

Können Steuerberater diese Entwicklung ignorieren oder sollte die Beschäftigung mit Social Media zu einem Bestandteil einer Kanzleistrategie werden? Welches Medium ist das richtige? Welche Chancen und Risiken sollten beachtet werden?

Hervorzuheben sind insbesondere die Beispiele für die praktische Anwendung im Abschnitt 4.
Gliederung

1.             Was ist Social Media?

2.             Relevanz für Steuerkanzleien

3.             Social Media Dienste

3.1.          Blogs und Microblogs

3.2.          Foren und Wikis

3.3.          Plattformen für die Bereitstellung von Inhalten

3.4.          Multimediale Plattformen

3.5.          Ein eigenes Social Media Netzwerk einrichten

4.             Mögliche Einsatzszenarien für Social Media

4.1.          Social Media für eigene Bedürfnisse nutzen

4.2.          Mandanten untereinander vernetzen

4.3.          Eine Veranstaltung für die Akquise nutzen

4.4.          Social Media im produktiven Einsatz

4.5.          Beziehungen mit Mandanten pflegen

4.6.         Mit Spezialkenntnissen bekannt werden

5.             Risiken im Zusammenhang mit Social Media

5.1.          Risiken bei aktiver Teilnahme

5.2.          Risiken ohne aktive Teilnahme

6.            Social Media Monitoring

7.             Fazit


 

Der Weg ins soziale Netz

Armin Heßler im Interview (Auszug) mit dem IT-Guide „Der Betrieb“

DerWeg ins soziale Netz - Armin Heßler im Interview (Auszug) mit dem It-Guide Der BetriebWie sehen die Überlegungen und Schritte aus, um einen Auftritt erfolgversprechend zu vertreiben?

Zunächst ist das passende Soziale Netzwerk auszuwählen. Dies hängt vor allem von der Zielgruppe ab. An erster Stelle ist XING zu nennen, weil sich dort Geschäftsleute treffen. Jeder Berater wird viele seiner Mandanten, Ansprechpartner und Kooperationspartner dort wieder finden.

Google+ spielt in Deutschland derzeit noch keine nennenswerte Rolle.

Facebook ist in erster Linie ein Medium für private Beziehungen, das überwiegend von jüngeren Menschen genutzt wird. Allerdings steigt das durchschnittliche Alter kontinuierlich an. Die stärksten Zuwächse sind im mittleren Alter zu finden. Facebook könnte somit auch für den geschäftlichen Austausch interessant werden. Facebook bietet zudem eine Werbemöglichkeit mit sehr geringen Streuverlusten an. Hier besteht die Chance mit wenig Aufwand seine potenziellen Kunden
zu erreichen.

Beratungsleistungen sind komplexe Produkte. Sie werden nicht einfach bestellt wie Bücher oder Unterhaltungselektronik. Der Kunde sucht vielmehr Vertrauen, bevor er sich für einen Dienstleister entscheidet. Die klassischen Websites sind dafür zu statisch und zu glatt. Social Media Netzwerke ermöglichen eine authentischere Begegnung. Dies gelingt jedoch nur, wenn  Social Media Netzwerke als Dialoginstrument verstanden werden. Dienen Sie nur dem einseitigen Abladen von mehr bzw. meist wenig interessantem Inhalt, werden Chancen vertan. Wer sich in den Netzwerken umsieht, wird sehr viele diese Einbahnstraßen erkennen. Mit „social“ – also der zwischenmenschlichen Interaktion – hat dies wenig zu tun.

Vollständiges Interview lesen


Balanced Scorecard in der Steuerberatungskanzlei

Die Strategie steuern

Balanced Scorecard in der Steuerberatungskanzlei Die Strategie steuern

In vielen Kanzleien hat sich eine hochentwickelte betriebswirtschaftliche Steuerung als Standard durchgesetzt. Doch beschränkt sich diese meist auf die finanziellen Erfolge und ist fast immer vergangenheitsorientiert. Wer die Zukunft steuern möchte, muss seinen Handlungsrahmen erweitern. Angefangen von einer Mission – was will ich überhaupt – über die Vision – was möchte ich erreichen – muss eine Strategie entwickelt werden, die die wichtigsten Voraussetzungen des zukünftigen Erfolgs in den Mittelpunkt stellt: Mandanten, Mitarbeiter und Prozesse.

In der Ausgabe 9/2012 der Zeitschrift “Die Steuerberatung” haben Frau Mosebach und ich einen Artikel veröffentlicht, der die Balance Scorecard für den Einsatz in der Steuerberatungskanzlei beschreibt. Alle Mitglieder des Deutschen Steuerberaterverbandes (DStV) haben die Möglichkeit, sich online einzuwählen.


Jenseits des Intranets

Artikel zu Social Enterprise Software
Interaktive Kommunikation in der Kanzlei
Beitrag von Armin Heßler im Betriebsberater 32/2012

Jenseits des Intranets - Interaktive Kommunikation in der Kanzlei Beitrag von Armin Heßler im Betriebsberater 32/2012Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer üben sehr kommunikationsintensive Berufe aus. Mehr als die Hälfte der Arbeitszeit dürfte für den Austausch von Informationen verbraucht werden. Dabei überrascht, dass der Verbesserung der Kommunikationsabläufe so wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Kommunikation findet weitestgehend traditionell statt. Dabei drängen neue Softwarelösungen auf den Markt, die sich in der Bedienung an Facebook anlehnen. Diese Social Enterprise Dienste vernetzen bisherige Wege des Informationsaustausches wie Telefonie, Besprechungen, E-Mails oder Dokumentenaustausch.
Welche Bedeutung die großen Anbieter für Bürosoftware dieser Technologie beimessen zeigen schwergewichtige Übernahmen von Social Enterprise Herstellern. Microsoft hat für Yammer 1,2 Mrd. $ gezahlt. Oracle hat nicht viel weniger für Virtue ausgegeben, Salesforce hat sich Buddy Media gesichert und IBM bietet für den stark wachsenden Markt mit Quickr und Connect gleich zwei selbst entwickelte Dienste an.

Weiterlesen: Betriebsberater 32/2012, 6. August 2012, S. VI
E-Mail-Marketing: Erfolgreiches Instrument zur Mandantengewinnung und -bindung (Teil 2)
Die Feinheiten des E-Mail Marketings für Steuerberater und Wirtschaftsprüfung
von Armin Heßler und Petra Mosebach

Der IWW Verlag hat den zweiten Teil unseres Beitrags zum E-Mail Marketing veröffentlicht. Inhalt dieses Teils sind die Feinheiten. Lediglich ein Rundschreiben aus Outlook heraus zu verfassen, ohne sich Gedanken zu machen wer das E-Mail erhält und welche Erwartungen der Empfänger hat, ist zu wenig. Die Gefahr in den Spamfilter verbannt zu werden ist groß. Andererseits kann ein richtig aufgezogenes E-Mail-Marketing eine sehr nachhaltige Mandantenbeziehung aufbauen.

Quelle: Kanzleiführung professionell, Ausgabe 8/2012, Seite 140


E-Mail-Marketing: Erfolgreiches Instrument zur Mandantengewinnung und -bindung

Wie Steuerberater das erfolgversprechende Marketing-Mittel gewinnbringend einsetzen können.
von Armin Heßler und Petra Mosebach

Kanzleiführung professionellDer IWW Verlag hat einen Beitrag von uns veröffentlicht. Im Zeitalter des Internets und der sozialen Medien gehören elektronische Newsletter und Werbe-E-Mails zu den wichtigsten Marketing-Instrumenten überhaupt. Auch in Steuerberatungskanzleien gewinnen sie für die Mandantengewinnung und -bindung zunehmend an Bedeutung. Wer seine Marktposition halten oder ausbauen möchte, kommt an dieser Entwicklung nicht vorbei. Richtig eingesetzt stellt das E-Mail-Marketing einen wirkungsvollen Baustein für eine erfolgreiche Kanzleientwicklung dar.

Quelle: Kanzleiführung professionell, Ausgabe 7/2012, Seite 119